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Produktbeschreibung

Bikinioberteil von Monki

PRODUKTCODE

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Marke

Wenn Persönlichkeit und Ausdruck für dich wichtig sind, ist Monki das richtige für dich. Die Marke mit ihren Kombinationen aus Street-Style und Scandi-Chic und tollen lustigen Ladenkonzepten Monki bietet auffällige, laute Farben und eine große Auswahl an Drucken und Mustern und spielt damit in einer Kollektion aus kurzen Oberteilen, anliegenden Kleidern und engen Jeans im Stil der 90-er.

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aus elastischem Polyester für BademodeDarf im Urlaub auf keinen Fall fehlenHauptteil: 80% Polyamide, 20% Elastan, Körbchenfutter: 88% Polyester, 12% Elastan

Prognose für kommende Woche: „Wir erwarten eine unerträgliche Hitze“

Es ist einfach zu heiß. Die Ernteausfälle sind dramatisch, den Landwirten geht das Futter für ihre Tiere aus.

Foto:

dpa/Holger Hollemann

Die Berliner haben eine heiße Woche vor sich. Die 30-Grad-Marke wird überschritten werden, möglich sind sogar 35 Grad. „Wir erwarten einen Hitzehammer mit subtropischen Luftmassen“, sagte Meteogroup-Meteorologe Ronny Büttner der Berliner Zeitung. „Es ist für diese Jahreszeit deutlich zu warm.“ Die aktuellen Temperaturen liegen etwa zehn Grad über den mittleren Höchstwerten vergangener Jahre.

„Wir erwarten eine unerträgliche Hitze.“ Und selbst die kommenden Nächte garantieren keine Abkühlung mehr. „Es kommen laue, teils tropische Nächte“, sagt Büttner. Die Temperaturen sinken auf 15 bis 20 Grad. Meteorologe Büttner spricht von einem „Katastrophensommer für die Landwirte“. Es drohen Waldbrandgefahr, Ozon- und Hitzebelastung. Selbst zum Monatswechsel ist derzeit keine Abkühlung erkennbar.

Von der Dürre sind vor allem Ost- und Norddeutschland betroffen. Selbst wenn in den nächsten Tagen an der einen oder anderen Stelle ein Gewitter niedergeht, wird sich an der Trockenheit im Boden wenig ändern. Während in Berlin die Dürre nur für die Straßenbäume und Gartenbesitzer ein Problem darstellt, geht es bei vielen Bauern in Brandenburg bereits um die Existenz.

„Es fehlt das frische Gras“

Ein großer Teil der Ernte dürfte verloren sein. Hitze und Wasserknappheit sorgen aber auch für einen Futtermangel bei Rindern. „Es fehlt das frische Gras“, sagt Michael Wimmer von der Fördergemeinschaft für ökologischen Landbau Berlin-Brandenburg. Landwirte könnten derzeit keine Wintervorräte an Futter, etwa Heu, anlegen. „Die Bauern haben existenzielle Probleme“, sagt Wimmer.

Reinhard Jung, Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburgs rechnet damit, dass nicht alle Betriebe die Trockenheit überleben werden. Landwirte müssten wegen des Futtermangels Tiere schlachten lassen. Sie können es sich nicht leisten, zusätzliches Futter einzukaufen. Der Rinderschlachtbetrieb Vion registriert bereits, dass mehr Tiere zur Schlachtung angeboten werden – vor allem Milchkühe, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Mit Notschlachtungen rechnen auch die Bauernvertreter in Sachsen-Anhalt.

Die Brandenburger Landwirtschaftsbetriebe seien gerade dabei, die „notreifen“ Getreidefelder abzuernten, einen Monat früher als sonst, sagt Reinhard Jung. „Wir haben 30 bis 60 Prozent weniger Ertrag als sonst.“ Die Verbraucher können sich vielleicht kurzfristig über sinkende Fleischpreise freuen, aber später könnten im Gegenzug Milcherzeugnisse wieder teurer werden.

Bikinioberteil in Orange Monki mit Bindedetail orange 700.000 Liter Wasser pro Tag

Seit April sind die Regenmengen faktisch ausgeblieben – auch wenn es zwischendurch heftige Niederschläge gab. In Berlin lagen die aktuellen Niederschlagsmengen deutlich unter dem längjährigen Mittelwert. Im Mai, als die Temperaturen das erste Mal im Jahr massiv anstiegen, waren es 20 Liter pro Quadratmeter, im langjährigen Mittel sind es 54 Liter, im Juni fielen 35 Liter, der Schnitt ist doppelt so hoch.

„Wir registrieren eine erhöhte Wasserentnahme“, sagt Stephan Natz, Sprecher der Berliner Wasserbetriebe der Berliner Zeitung. Derzeit werden rund 700.000 Liter pro Tag an die Haushalte verteilt. Das ist für die Ferienzeit deutlich erhöht. „Unser Jahresdurchschnitt liegt bei 580.000 Liter.“ Der bisherige Höhepunkt in diesem Jahr wurde allerdings schon am 31. Mai mit 849.000 Litern erreicht.

Das war die erste Wärmeperiode in dem Jahr und viele Berliner dürften sich intensiv um ihre Gärten gekümmert haben, vermutet Natz. Ums Grund- und damit ums Trinkwasser muss man sich nach seinen Worten keine Sorgen machen. Schließlich hat Berlin im Wendejahr 1989/90 rund 40 Prozent mehr Wasser verbraucht als heute. Damals gab es vor allem in Ost-Berlin noch Industriebetriebe.

Sommer könnten künftig trockener werden

Ist die Hitzewelle in Deutschland nun Auswirkung des Klimawandels? Oder liegen die hohen Temperaturen im Rahmen statistischer Abweichungen? „Die Globaltemperatur steigt unaufhaltsam“, sagt Meteogroup-Meteorologe Büttner. Grund für die aktuelle Hitzewelle sei, dass seit Mitte April die kühlenden Westwinde vom Atlantik fehlten.

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig hat durchgerechnet, was passiert, wenn die globale Durchschnitts-Temperatur um drei Grad ansteigt. Dürren in Europa könnten zum Normalzustand werden, lautet knapp zusammengefasst das Ergebnis. Für Deutschland wird es nicht ganz so dramatisch, aber die Sommer könnten künftig trockener werden.

Betroffen wären, so die UFZ-Studie, vor allem die Länder am Mittelmeer. Teile Spaniens dürften nach der Berechnung bis zu sieben Monaten unter Dürre leiden – bislang sind es eher zwei. Auf anderen Kontinenten hat der Klimawandel schon heute viel dramatischere Folgen. Während in Europa eher Hitze und Stürme heftiger werden, kommt es in Asien zu Überschwemmungen.

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